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Merkwürdiges in 2008

 

... auch in 2008 gibt es Merkwürdiges

  • Merkwürdig schnell verlief die Suche nach einem Bürgermeisterkandidaten bei CDU und FDP.  31.05.2008                      In einem rasanten Tempo hat die "Findungskommission" aus CDU und FDP -wahrscheinlich bestehend aus Frau Evers-Seelig (CDU) und Herrn Rasche- (FDP) den Bürgermeisterkandidaten Peter Wessel gefunden. Wie anders ist zu erklären, dass selbst Ratsmitglieder der CDU bis zum Schluss nichts wussten und selbst überrascht wurden. Als Gerücht wurde der Name Peter Wessel allerdings schon eine Weile gehandelt. Nun bleibt den Mitgliedern beider Parteien wahrscheinlich nichts anderes übrig, als das Abzunicken, was die beiden Strippenzieher in ihrer Findungskommission ausbaldowert haben. Ist es möglich, dass selbst Christof Rasche von der beschleunigten Präsentation des Kandidaten dermaßen überrascht war, dass er auf dem Präsentationsfoto im T-Shirt erschien, während P.Wessel mit Anzug und Krawatte abgelichtet ist ?                                                               Siehe auch diesen Artikel

 

  • Merkwürdig, was der Ortsvorsteher von Stirpe unter Zusammenarbeit versteht.  24.04.2008
    "Fast jede positive Veränderung der Verkerhssituation in den letzten Jahren in Stirpe ist belegbar durch Ortsvorsteher und CDU-Ratsmitglied Rüdiger Lohoff beantragt und begleitet worden....Nur weil wir nicht alles öffentlich machen, heißt das noch lange nicht, dass die CDU nicht auch dafür verantwortlich ist", heißt es in einer Veröffentlichung der Stirper CDU vom 24.04.2008.
    Ein paar Zeilen weiter heißt es im gleichen Artikel :" ...Bisher sei es ihm (Anm. Lohoff) immer wichtig gewesen, alle im Rat vertretenden Ratsmitglieder aus Stirpe einzubinden, um gemeinsam für die Sache zu arbeiten. Es werde sicherlich am weiteren Verhalten Einzelner liegen, ob eine Zusammenarbeit zukünftig möglich sei..."
    Da stellt sich uns und dem aufmerksamen Leser doch die Frage : Welche "Sache" meint Herr Lohoff denn ? Wenn doch alle positiven Entwicklungen von der CDU ausgehen, wie es eingangs heißt, dann kann das doch nur bedeuten: Mitarbeit und konstruktive Vorschläge der anderen Fraktionen sind willkommen, aber die Früchte der Arbeit erntet die CDU allein ! So nicht, Herr Lohoff !
    Dem Schlußsatz des CDU -Artikels können wir als BG allerdings voll zustimmen :" Lohoff ruft aus diesem Grund dazu auf, den Wahlkampf noch etwas zu verschieben und zukünftig wieder vernünftig miteinander umzugehen. Es geht schließlich um unseren Ort."
    Ok, aber bitte dann ohne "Alleinvertretungsanspruch" der CDU!

        Siehe auch diesen Artikel.

   

  • Merkwürdigkeiten bezüglich des Schulzentrums   12.01.2008
  • Die CDU -Ortsunion veröffentlichte unter dem Titel "Schulzentrum -Aufwertung" u.a. folgenden Text : "....Die Christdemokraten diskutierten über die Entscheidung, ein neues "kleines Theater" sowie ein Selbstlernzentrum am Gymnasium zu errichten. Beide Entwürfe (Neubau sowie Sanierung im Bestand) wurden erläutert. Erstaunt waren die Teilnehmer darüber, dass der Stadt nur der Abriss einiger Gebäude sinnvoll erscheint. Der etwa 2,5 Mio € teure Neubau biete neben der Schulnutzung auch Möglichkeiten für kulturelle Veranstaltungen, die die Mehrkosten gegenüber der Sanierung von etwa 1 Mio € rechtfertigen, so die CDU. Unter anderem begrüßte die Ortsunion die damit verbundene Aufwertung des Schulzentrums. Bedauert wurde aber, dass sich die Maßnahmen ausschließlich auf das Gymnasium konzentrieren und so nicht zu einer Attraktivitätssteigerung der Hauptschule führen."
  • Merkwürdig, dass die CDU offenbar noch nicht gemerkt hat, dass die fehlende Einbeziehung der Hauptschule gerade den wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Architektenentwürfen ausmacht. Der "architektonisch reizvollere" Entwurf des Architekten Sander ist erstens um gut ein Drittel teurer, weniger alltagstauglich als Mensa und er bezieht die Hauptschule nicht ein. Allerdings scheint der Neubau eine bessere Akustik für geplante kulturelle Veranstaltungen zu haben. Wiegt die bessere Akustik eines Neubaus wirklich alle anderen beschriebenen Nachteile auf ?  Erwitte verfügt mit der Festhalle und der Hellweghalle ohnehin über reichlich Raumangebot für kulturelle Zwecke.

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