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Mitgliederversammlung

04.04.2008

Der aktuelle Vorstand der BG -Erwitte - als Gast kam Rolf Strothkamp (links)

In der Jahresmitgliederversammlung der Bürgergemeinschaft am 4.4.08  wurde nach dem Jahresrückblick durch den Vorsitzenden Lothar Strauch und dem Kassenbericht durch Karl Dietz, der Vorstand entlastet. Nach erfolgter Neuwahl von zwei Kassenprüfern und den Kreisdelegierten, berichtete der BG –Kreisvorsitzende und stellvertretende Landrat Rolf Strothkamp über aktuelle Themen der Kreispolitik wie z.B. die neue Wirtschaftsförderung und die Haushaltspolitik des Kreises. Er ging auch auf das im nächsten Jahr anstehende 50 jährige Bestehen der BG –Soest ein. Die anschließende Diskussion zeigte, dass die Kreis- Haushaltspolitik aus kommunalpolitischer Sicht von Erwitte aus, durchaus kritisch betrachtet werden kann. Der Einsatz für die Belange der Bürger vor Ort ist unser gemeinsames Ziel. So war der Ratsherr Theo Knoop im Bereich der Verkehrssicherung vor Kurzem  besonders aktiv. In einem Antrag der BG –Fraktion im Rat setzte er sich für eine von den Anliegern in Stirpe gewünschte Tempo 30- Zone am Buchenweg/ Parkstraße ein, die mittlerweile eingerichtet wurde.  Ebenso wurde durch ihn die Verlängerung der Grünphase der Fußgängerampel vornehmlich zum Schutz der Schulkinder beim Kreis Soest beantragt, noch bevor der Ortsvorsteher sich dem Problem annahm. Leider veranlasst der Kreis zur Zeit keine Änderung der Signalschaltung. Karl Dietz setzt sich dafür ein, dass der unfallträchtige Aufgang am Alten Hellweg/Fuchsweg entschärft wird. Es soll ein entsprechender Antrag der BG an den Umwelt-Verkehrsausschuss erfolgen.
Zu Beginn der Sitzung trugen die Anwohner der Graf –Landsberg-Straße der BG –Fraktion ihre Sichtweise bezüglich der geplanten Wohnanlage für Behinderte vor. Die BG –Fraktion war sich einig, dass wir für Behinderte in Erwitte ein gutes Lebensumfeld schaffen müssen.
Eine Wohnanlage muss zahlreiche Bedingungen erfüllen und die Personalkosten sollten bei guter Qualität durch den Träger bezahlbar bleiben. Dies gilt auch für alternative Standorte. Deshalb ist das  eine wichtige Entscheidung für die Behinderten.

 

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