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Erwina

03.02.2007

„ErwiNa“ geht an den Start                   

Die BG wünscht der neu gegründeten Erwitter Nachbarschaftshilfe "Erwina"  viel Erfolg und gutes Gelingen. Das ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürgern ist für unsere Stadt angesichts unserer Finanzmisere besonders wichtig.

Quelle: Patriot vom 3.2.07 "In großen Städten ist organisierte Nachbarschaftshilfe gang und gäbe“, betonte Christa Lohmann. Gar nicht hoch genug einzustufen sei das soziale Engagement, dass sie zusammen mit Brigitte Strauch seit Monaten an den Tag lege, um die Erwitter Nachbarschaftshilfe „ErwiNA“ ins Leben zu rufen, lautete schließlich der einhellige Tenor des Schul- und Sozialausschusses bei der Vorstellung des Projektes am Donnerstagabend. Die neue Nachbarschaftshilfe schließt eine Lücke im Netz der heimischen Hilfsorganisationen. Wer holt das Kind vom Kindergarten ab, wenn die Mutter plötzlich krank wird? Wer passt auf den pflegebedürftigen Vater auf, wenn die Kinder ganz plötzlich aus dem Haus müssen? Geht es nach Brigitte Strauch und Christa Lohmann, soll „ErwiNa“ in genau diesen Fällen in die Breche springen. Ziel ist es, Menschen in Erwitte, ob Jung oder Alt, bei kleinen Notfällen im alltäglichen Leben behilflich zu sein, Einsamkeit zu lindern und sozialen Halt zugeben.
Dabei ist „ErwiNa für alles offen: Ob Kinderbetreuung, Einkäufe, Behördengänge, Begleitung zum Arzt, Fahrten zur Kirche oder Spaziergänge – Christa Lohmann und Brigitte Strauch wollen ein möglichst breites Spektrum an Hilfestellungen anbieten. Allerdings nur spontan, wenn irgendwo der Schuh drückt. „Wir wollen keine regelmäßige Hilfe anbieten“, erklärt Brigitte Strauch. „Wenn dauerhaft Unterstützung erforderlich ist, stößt ErwiNa an ihre Grenzen. Dann sind die professionellen Hilfsorganisationen in der Stadt gefragt“, erklärt Brigitte Strauch.
Mit ihnen möchte „ErwiNa“ kooperieren und auf keinen Fall konkurrieren. An einem runden Tisch, an dem alle Kooperationspartner – die karitativen Einrichtungen, die Stadt als Träger von „ErwiNa“ und die Kirchengemeinden Platz haben – soll diesbezüglich regelmäßig ein Erfahrungsaustausch stattfinden. Ins Rennen geht „ErwiNa“ ab sofort. Zusammen mit zwei weiteren Kräften sind Christa Lohmann und Brigitte Strauch für die Koordination der Hilfseinsätze zuständig. Zur Verfügung stehen diesem Team bereits 14 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer – allesamt ständig abrufbar und einsatzbereit. Um sofort auf die Wünsche und Bedürfnisse hilfesuchender Menschen reagieren zu können."

Homepage der BG Erwitte